Ferienbeschäftigungen

In den Ferien wird einem manchmal richtig langweilig. Deshalb gebe ich Euch ein paar Tipps, wie Ihr Euch in den Sommerferien beschäftigen könnt. Schaut Euch meine Liste an:

Sport:

  • Trampolinhalle in Wiesbaden
  • Kletterhallen in Mainz-Hechtsheim (Clip n` Climb) und Wiesbaden (Nordwand)
  • Schwimmbad in Nieder-Olm (mit einer tollen Liegewiese)
  • Box- und Tischtenniscamp in Frankfurt

Action:

  • Lasertag in Mainz-Hechtsheim
  • Waldspielpark Tannenwald in Hessen
  • Freizeitpark Lochmühle bei Bad Homburg
  • Taunuswunderland in Wiesbaden
  • Nerobergbahn in Wiesbaden
  • Rambazamba in Mainz-Mombach
  • Segway-Park in Hessen
  • Barfusspfad in Bad Sobernheim

Zoo:

  • Wildpark in Mainz-Gonsenheim
  • Fasanerie in Wiesbaden
  • Frankfurter Zoo

Museum:

  • Naturhistorisches Museum in Mainz
  • Gutenbergmuseum in Mainz
  • Römisch-Germanisches Zentralmuseum in Mainz
  • Museum für antike Schifffahrt in Mainz
  • Deutsches Filmmuseum in Frankfurt
  • Eintracht Frankfurt Museum in Frankfurt

Lesen:

  • Stadtteilbücherei in Mainz-Hechtsheim (Ortsverwaltung)
  • Stadtbibliothek Anna Seghers (Hier kann man an der Aktion Lesesommer teilnehmen und tolle Preise gewinnen).

Bestimmt ist für jeden etwas dabei.

Ich wünsche Euch schöne und sonnige Sommerferien.

Was ist denn das Wirtschaftsprakikum?

Wirtschaftspraktikum? Was ist den das?! Dieses Wort wurde uns schon am allerersten Tag in der Oberstufe mit auf den Weg gegeben. Was man darunter genau versteht? Anfangs wusste keiner was wir in einen „Wirtschaftspraktikum“ machen müssen…

Diese Frage wurde uns relativ schnell erläutert und uns so die Angst genommen. Ein Wirtschaftspraktikum ist fast dasselbe wie ein Berufspraktikum (Klasse 8). Nur hierbei liegt jetzt der Schwerpunkt auf Berufen, die ein Studium benötigen. So sollten wir uns alle relativ schnell in Betrieben bewerben, die uns interessieren. Ich persönlich habe mich für den Beruf als Rechtsanwalt entschieden. Andere meiner Mitschüler haben sich für ähnliche Berufe entschieden, besonders beliebt waren juristische Berufe. Aber auch das Praktikum im Medizin/ Pflegebereich war sehr beliebt.

Nach den zwei Wochen Praktikum waren fast alle begeistert von den Eindrücken, die sie während des Praktikums gewinnen konnten. Weniger gut erging es denjenigen, bei denen es mit dem Praktikum nicht geklappt hatte. Diese mussten zwei Wochen lang in die Schule gehen.

Im Ganzen lässt sich aus unserem Wirtschaftspraktikum ein positives Ergebnis ziehen. Aus persönlichen Erfahrungen kann ich allen neunen 11er Folgendes mit auf den Weg geben:

  • Bewerbt euch frühzeitig um einen Praktikumsplatz
  • Lasst euch auf was Neues ein.
  • Verfasst euren Praktikumsbericht ausführlich.

Ich wünsche euch viel Erfolg und jede Menge neue Erfahrungen!

Klassenfahrt Berlin

Wie jedes Jahr fuhren die Jahrgänge 5,7,9 und 12 nach den Osterferien auf Klassen- oder Kursfahrt. Der Jahrgang 9 reiste dieses Jahr in die deutsche Bundeshauptstadt Berlin.

Montag: Wir, die Klassen 9a, 9b und 9d, trafen uns am Montag, den 24. April 2017, um 6:50 Uhr am Dornsheimer Weg und fuhren gegen 7:00 Uhr mit zwei Bussen los. Nach 10 Stunden Busfahrt erreichten die 9a und 9d ihr Hostel in Berlin-Kreuzberg gegen 17 Uhr, die 9b war in einem anderen Hostel untergebracht und die 9c schlief im Hotel.. Als erstes bekamen ein paar von uns die Zimmerkarten. Wir waren alle gespannt auf unsere Zimmer, doch im Endeffekt wurden wir leider enttäuscht. Die Betten sahen aus wie im Gefängnis und waren ein wenig wackelig, viele hatten keinen Kleiderschrank oder kam uns entgegen, die Badezimmer waren klein, aber in relativ guten Zustand. Allerdings interessierte uns das nicht lange, denn wir wollten uns Berlin noch ein wenig bei Nacht anschauen. An diesem Abend besuchten wir das Brandenburger Tor, die Siegessäule und das Sony Center. Um 22:00 Uhr waren wir dann wieder in unserem Hostel und fielen totmüde in unsere Betten.

Dienstag: Um 9 Uhr trafen wir uns nach dem Frühstück mit dem Bekannten eines Mitschülers, der in Berlin viele Kriesen miterlebt hat und dort schon lange wohnt. Mit ihm gingen wir zur Berliner Mauer, die ein bedeutendes Stück Geschichte ist. Danach ging es weiter zum Check-Point-Charlie und dort besuchten wir ein Panoramamuseum, was uns kleine Einblicke in das Leben an der Berliner Mauer gab. Unser nächstes Stopp war die Ausstellung im Haus der Topographie des Terrors, wo ebenfalls das Leben in der DDR dargestellt wurde. Als wir uns das Ganze angesehen haben, sind wir gemeinsam in die Innenstadt gefahren und hatten dort unsere Mittagspause. Während unserer Klassenfahrt mussten wir uns nämlich selbständig um unser Mittag- und Abendessen kümmern, wofür wir pro Tag 15€ bekamen. Nach der Pause schauten wir uns die Hackesche Höfe, die Museumsinsel, den Dom und das Parlamentsgebäude an. Dort haben wir dann auch ein Abendessen bekommen und mit der Bundestagabgeordnete Frau Kroden-Kranich über aktuelle Themen gesprochen. Gegen Abend besuchten wir den Bundestag, wo wir dann ebenfalls eine sehr interessante Führung bekamen. Zum Abschluss sind wir alle gemeinsam in die Kuppel gegangen und haben uns Berlin bei Nacht von oben angesehen, was auch sehr beeindruckend war.

Mittwoch: An diesem Morgen ging es sehr hektisch zu, da wir schon um 9 Uhr an der Gedenkstätte Hohen Schönhausen sein mussten. Diese erreichten wir mit einem Reisebus , da es etwas abgelegener von unserem Hostel war. In der Gedenkstätte angekommen schauten wir uns erst einen kurzen Film an, der uns die ganzen Grundinformationen zu Hohen Schönhausen gab. Danach führte uns ein Zeitzeugen herum, der uns seinen Erlebnisse in diesem ehemaligen Stasi-Gefängnis erzählt hat. Nach dieser Führung kehrten wir in die Innenstadt zurück und besuchten das Holocaust-Denkmal. Kurz darauf machten wir eine Bootstour auf der Spree, vom Wasser aus konnte man viel besser die einzelnen Gebäude und Sehenswürdigkeiten sehen. Gegen 17 Uhr machten wir uns wieder auf dem Weg zum Hostel, denn an diesem Abend gingen wir von 20:00 Uhr bis 24:00 Uhr ins Matrix, was auch ein tolles Erlebnis war.

Donnerstag: Der Donnerstag war unser freier Tag. Im Vorfeld mussten wir uns in Kleingruppen einteilen und uns einen Museumsbesuch organisieren. Der Großteil unserer Klasse ging ins Madame Tussauds, die anderen ins Spektrum oder das Videospiele-Museum. Alle kamen begeistert aus ihren Museen und trafen sich dann mit Frau Völpel und Frau Fuhrmann am KaDeWe. Von dort aus durften wir uns wieder frei bewegen, die meisten gingen shoppen oder schauten sich ein wenig Berlin an. Gegen Abend trafen wir uns alle und gingen zusammen bei Peter Pane essen. Danach spendierte uns Frau Völpel ein Eis und gemeinsammgingen wir zurück in unser Hostel. Zum Abschluss setzten sich einige Gruppen zusammen und erzälten ein wenig.Schließlich mussten wir unsere Sachcen wieder packen, da die Heimreise anstand.

Freitag: Am Freitag Morgen fuhr der Bus um 9.45 Uhr los. Die Stimmung war gut , viele sangen Lieder und erzählten viel über die Klsassenfahrt. Nach knapp 10 Stunden kamen wir endlich um 18.30 Uhr am Dornsheimer Weg an, wo wir uns alle verabschiedeten und mit unseren Eltern nach Hause fuhren.

Kommentar: Ich würde allen 9. Klassen empfehlen nach Berlin zu fahren, da die Stadt einen sehr großen kulturellen und politischen Wert hat. Zudem gibt es so viele Sehenswüerdigkeiten, die man gesehen haben muss. Nicht zu vergessen ist die Geschichte über Berlin, die sehr interessant ist.

Der IHK-Bus zu Besuch an der IGS

Der IHK-Bus besuchte die IGS Mainz-Hechtsheim am 23. Mai 2017, um die Schüler des 9. Jahrgangs zu informieren, welche Möglichkeiten für sie nach ihren Berufsreife- oder Sekundarabschlüssen bestehen.

Mit dem Bus kamen neun Handelsvertreter der einzelnen Betriebe aus Mainz und Umgebung. Mit dabei waren unter anderem Firmen wie Möbel Martin, die Mainzer Volksbank, die Drogeriemarktkette DM und natürlich die IHK.

Während der Präsentation wurden praktische Tipps für Schüler und wichtige Informationen zu Bewerbungen gegeben. Die Betriebsleiter erzählten, auf was es bei ihrer Bewerbung zu achten gilt und welche Noten den Ausbildern besonders wichtig seien. Dann schilderten die mitgereisten Auszubildenden (Azubis), was sie während ihrer Ausbildung alles machen, worauf es ankommt und welche Fertigkeiten die Interessenten benötigen.

Danach konnte man sich im Bus umsehen oder sich im Einzelgespräch an die Firmenleiter wenden. Im Anschluss erhielten wir noch Informationsblätter und Broschüren.

 

Zweites Abendsportfest der IGS-Hechtsheim

Das zweite Mal in der Geschichte unserer IGS fand das Abendsportfest statt. Dazu haben sich ca. 60 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 9-12 abends gegen 18:30 Uhr in unserer Sporthalle getroffen.

Bei dem Abendsportfest gab es ein Volleyball- sowie ein Basketballturnier. Alle haben sich bei jedem Spiel dauerhaft angestrengt, so waren am Ende auch alle fix und fertig.

DAS Derby – Mainz gegen Frankfurt

Gemeinsam mit der SV durften die Jahrgangssprecher und deren Begleitung mit den Lehren Herr Büchert und Herr Werner am Samstag den 13. Mai 2017 das 05er-Spiel besuchen. In der Opel Arena trafen der 1. FSV Mainz auf die Spieler von Eintracht Frankfurt. Dabei ging es für Mainz um alles, dieses Spiel entschied, ob sie absteigen oder in der 1. Bundesliga bleiben. Klar, dass das Stadion komplett ausverkauft war.

Und sie haben es geschafft: 4:2 gegen die Eintracht! Was ein Spiel! In der ersten Halbzeit machten die Frankfurter ihrer Tore, doch die zweite Halbzeit gehörte nur noch den Meenzer. In der aller letzten Minute trafen sie zum 4:2 durch einen Elfmeter. Das komplette Stadion bebte vor Freude und zum Abschluss durften alle Fans noch einmal auf den Rasen.

Klassenfahrt des 7. Jahrgangs auf Langeoog

Vom 24.04.2017 bis zum 28.04.2017 fand die Klassenfahrt der 7d nach Langeoog statt. Daran nahmen die Klassen 7d und 7b teil. Die Klassenfahrt startete mit einer 10-stündigen Busfahrt zum Hafen. Dort angekommen ging es mit der Fähre weiter.  Endlich erreichten wir die Insel Langeoog. Da hier keine Autos fahren dürfen, fuhren alle mit der Langeoogbahn bis kurz vor das Schullandheim.

Am nächsten Tag führte ein lustiger Langeooger alle durch die Dünen und die Stadt, vorbei am Strand und zeigte den Schülern die Insel. An den weiteren Tagen gab es außer den Programmpunkten auch genug Freizeit, in der man zum Beispiel mit einer kleinen Gruppe zum Strand oder in die Stadt gehen konnte. Außerdem machten wir eine Fischkutterfahrt, in der alle viel über die zuvor gefangenen Tiere lernten. Während der Fahrt tauchten hin und wieder sogar ein paar Seehunde auf. Am nächsten Tag machten wir eine Wattwanderung, in der alle viel über die Herzmuschel und den Wattwurm lernten. Am Freitag ging es wieder nach Hause, erst mit dem Zug zum Hafen, dann mit der Fähre zum Festland und dann mit dem Bus zur Schule. Abgesehen von der Jugendherberge fanden die Schüler die Klassenfahrt sehr gut.

Interview

Am 4.4 .17 habe ich Isabel Linden interviewt. Sie hat einen 35-seitigen Aufsatz zum Thema, ob die Bibel noch modern sei, geschrieben.

Ich: Warum hast du an dem Wettbewerb des Bundespräsidenten teilgenommen?

Isabel:Ich wurde im Unterricht von meiner Lehrerin, Frau Prieß, angesprochen und dann habe ich mir überlegt, ob ich daran teilnehmen möchte.

Ich: Warum hat dich das Thema interessiert?

Isabel: Das Thema hat mich nicht direkt interessiert. Aber ich wollte gerne an dem Wettbewerb teilnehmen. Mich interessiert Geschichte generell und deshalb wollte ich es gerne mal probieren.

Ich:Wie lange hast du gebraucht?

Isabel: Ich habe 2 Monate, nachdem ich das Thema bekommen habe, angefangen und habe 5-6 Wochen gebraucht.

Ich: Wie hast du den Aufsatz geplant?

Isabel: In der Bibliothek habe ich mir verschiedene Bücher zu dem Thema herausgesucht und das Wichtigste herausgeschrieben. Ich habe dann nach Untertitel und Unterthemen gesucht und sie in einer mind-map angeordnet. Jetzt konnte ich mit dem eigentlichen Schreiben anfangen.

Ich: Das ist ja ein Wettbewerb des Bundespräsidenten. Welche Preise gibt es?

Isabel: Der Hauptpreis ist eine Reise nach Berlin und sonst gibt es Geldpreise.

Ich: Du bist auch in der Wettbewerbs-AG. Was macht ihr dort?

Isabel: Ich bin seit Februar in der AG. Dort stellt Frau Prieß interessante Projekte vor, oder die Schüler kommen mit Wettbewerbsideen vorbei. Dann hilft Frau Prieß uns. Wir treffen uns immer dienstags und donnerstags in der 7. Stunde im B021. Interessierte Schüler sind herzlich willkommen.

Ich: Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg!

Klassenfahrt der Klasse 5a und 5c

Vom 24. April bis zum 28. April 2017 fuhr die Klasse 5c zusammen mit der 5a auf Klassenfahrt nach Winterburg. Dort machten wir erst einmal eine Rallye durch das Schullandheim und das umliegende Gelände und lernten so die Gegend kennen. Auf dem Programm standen viele Ausflüge, z.B. das Freilichtmuseum in Bad Sobernheim. Dort bekamen wir einen Zettel mit Fragen und Aufgaben ausgeteilt, die wir beantwortet haben. Die Gruppe mit dem meisten Antworten hat einen Topf mit Süßigkeiten gewonnen. Am Mittwoch spielten wir Minigolf und besuchten den Tierpark in Rheinböllen. Das Minigolfen war echt lustig – wir bildeten Dreier- und Vierergruppen und hatten  Auswertungszettel, worauf man erkennen konnte, wer der Sieger geworden war. Der Tierpark hat allen gut gefallen und es gab einige Tiere zu bewundern z.B. Braunbären und Polarwölfe. Abends haben wir Pizza belegt und in einem Steinofen gebacken. Außerdem machten wir auf einer großen Waldwiese Teamspiele  mit Seilen.

Das Beste an der Klassenfahrt war, dass wir an einer Feuerstelle selbst Feuer machen durften und Stockbrot mit Würstchen grillen konnten. Leider konnten wir nicht so lange draußen sitzen, weil es unser letzer Tag war. Am letzten Tag wanderten wir im Soonwald zu einem Förster, der uns viel über die Pflanzen und die heimischen Tiere berichtete. Abends vor der Abfahrt gab es noch eine Abschlussdisco, bei der alle mit den Lehrern zusammen zur Musik tanzten.

Ich würde wieder nach Winterburg fahren, weil man viel unternehmen kann und wir viel Spaß hatten.

 

 

„Die kleine Prinz“ an der IGS

Was war denn am Dienstagabend in der Schule los? Das fragten sich viele und darauf gibt es auch eine einfache Antwort.

Das Wahlpflichtfach „Darstellendes Spiel“ des Jahrgangs 8 führte im Foyer des A-Baus um 19.30 Uhr ein kleines Theater namens ,,Die kleine Prinz“ auf.

In dem Theaterstück geht es um Folgendes: In einem Mainzer Hotel erlebt ein junges Mädchen die Eigenarten der erwachsenen Hotelgäste. Analog zur Geschichte ,,Der kleine Prinz“ von Antonine de Saint-Exupery staunt die Hauptdarstellerin Hannah Auer über deren scheinbar sinnlose Handlung. Anders als im ,,Kleinen Prinzen“ verändern die Weggefährten im Hotel teilweise ihre Grundeinstellungen und beginnen die Welt mit anderen Augen zu sehen. Mit anderen Augen? Nein – es passiert noch mehr. Manche beginnen die Welt mit ihrem Herzen zu sehen.

Die SV machte den Verkauf von Getränken und Speisen und die Technik-AG sorgte mit Musik und Lichteffekten für gute Stimmung.

Die Spenden gingen an eine Schülerin unserer Schule, deren Familie in letzter Zeit viele Sorgen hatten, da sie durch einen Hausbrand fast alles verloren haben.