Mottowoche der 10er und 9er

Leider ist die Mottowoche vorbei. Dieses Jahr haben jedoch nicht so viele Schüler/innen daran teilgenommen. Nur wenige der Mottos wurden erkennbar umgesetzt. Der Business Day war das Beste von allen Mottos, da an dem Donnerstag viele Schüler/innen mitgemacht hatten.

Folgende Mottos wurden diese Jahr ausgewählt:

Montag: Pyjama
Dienstag: Kindheitshelden
Mittwoch: Oma/Opa
Donnerstag: Business Day
Freitag: Erster Schultag

Die Bilder wurden bereitgestellt von Marc Wüstner!

Klassenfahrt der 7. Klassen

Zwei Wochen nach den Osterferien (vom 11.4. bis zum 15.4.) fährt der 7er Jahrgang für fünf Tage auf Klassenfahrt nach Thüringen.  Pünktlich um 8.30Uhr treffen sich alle 7. Klassen am Montag, 11.4., abfahrtsbereit an den Containern.

Die Jugendherberge bietet unterschiedliche Freizeitbeschäftigungen an, wie zum Beispiel: Floß bauen, klettern, Wanderungen und noch viel mehr.

Wir sind gespannt auf diese Woche und werden danach ausführlich berichten.

klassenfahrt

Projektwoche – Der 10er

OSTERFERIEN! Nach 2 Wochen Erholung beginnt für die 10er die Projektwoche. Montag und Freitag werden persönlich von den Schülern des 10 Jahrgangs gestalltet. An den verbleibenden Tagen werden ein Erste Hilfe-Kurs, ein Bewerbertraining und ein Anti-Blamier-Kurs gestaltet. Am Montag wird z.B. Wandkunst angeboten, am Freitag wird Bouldern angeboten und vieles mehr.

Klick mich an!

Wir alle freuen uns schon drauf 🙂

Körperwelten -Besuch der Klassenstufe 10

Am vergangen Donnerstag (28.01) haben alle 10er im Rahmen des Biologieunterrichtes die Ausstellung Körperwelten besucht. In der Ausstellung hat man echte Körper von Toten gesehen, die so präpariert waren, dass man die Organe gesehen hat. Im Ganzen war die Ausstellung sehr lehrreich, allerdings war sie meiner Meinung nach zu klein.

index

Mitglieder der “Hecht“

Wir präsentieren die neue Webseite des Hechts. Mit unserer neuen Homepage beginnen wir einen neuen Start. Die Online-Schülerzeitung beschäftigt sich weiterhin mit den aktuellen schulischen Themen. Neue und spannende Themen warten darauf von euch gelesen zu werden. Unser Thema im ersten Halbjahr sind Flüchtlinge. Die aktuellen Redakteure sind Anna Schröder, Linda Gerstung, Tom Himmelten und Dilara Karatas (alle 8d), Eren Ali, Tomislav Rados und Tobias Burghardt (alle 10a) und Antoina Perea Friedmann (10c). Die Schülerzeitung wird von Frau Pöppe und Frau Bierenfeld betreut und technisch unterstützt uns der Herr Rosenthal. Wenn ihr selber Ideen oder sogar Artikel für uns habt, dann schreibt uns einfach an schuelerzeitung.derhecht@gmail.com . Ihr könnt uns auch jederzeit Donnerstags von 13.45Uhr bis 14.30Uhr im BU22 besuchen.

 

Die blauen Helfer vom THW

Aus Nachrichtensendungen oder Dokumentationen über Naturkatastrophen habt ihr bestimmt schon einmal Helfer in blauer Uniform gesehen, die neben Feuerwehrmännern oder Polizisten vor Ort helfen. Dies sind meist ehrenamtliche Helfer vom Technischen Hilfswerk (THW). Solch einen ehrenamtlichen Mitarbeiter des THW haben wir für euch interviewt: Ralf Engel (51 Jahre) aus Harxheim.

Wie lange sind Sie schon beim freiwilligen THW und wie kamen Sie dazu?
Seit 1979 bin ich schon im freiwilligen THW (35 Jahre). Viele THW-Helfer haben einmal eine Vorführung gemacht und das hat mir gefallen.

Was bedeutet die Abkürkung THW?
Techniches Hilfswerk
.

Wie lang gibt es schon das THW?
Seit ca. 62 Jahre
.

Was sind die Aufgabengebiete?
Wir helfen, wenn…

Häuser einstürtzen z.B. stützen wir diese ab;
… Menschen gerettet werden müssen, z.B. aus eingestürtzten Häusern;
… Menschen verschüttet sind, z.B. nach Erdbeben suchen wir sie in den Trümmern;
… Strom- und Wasserleitungen beschädigt sind (Reparatur);
… Hochwasser Städte und Gebiete überschwemmt, z.B. pumpen wir Häuser und andere Gebäude leer.

Wo waren Sie bereits im Einsatz und haben Sie schon gefährliche Einsätze erlebt? Können Sie Beispiele geben?
Wir haben im Irak Trinkwasser für 70.000 Flüchtlinge zur Verfügung gestellt und ein Krankenhaus, welches aus einem Zeltlager bestand, mit Strom versorgt. Beim Oder- und Elbehochwasser im Jahr 2013 war ich als Einsatzleiter vor Ort.

Welchen Schulabschluss muss man haben, um eine Ausbildung beim THW zu beginnen?
Man muss keine bestimmte Ausbildung haben, denn die macht man beim THW. Man wird zu Beginn in bestimmten Bereichen geschult.

Muss man in einem Fach besonders gut sein, z.B. Mathe?
Nein, man sollte jedoch handwerkliches Geschick haben.

Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um im THW mitzuarbeiten?
Gesund und belastbar muss man sein.

Gibt es ein Mindestalter beim freiwilligen THW und beruflichen THW?
Beim f
reiwilligen THW gibt es das Jugend-THW ab 10 Jahre und Erwachsene können ab 18 Jahre beim THW mitmachen.
Beim beruflichen THW gibt es ein Einstellungsverfahren, wie in anderen Berufen auch. Man arbeitet dann in einer Einsatzbehörde und betreut die ehrenamtlichen Kräfte.

 

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Ein Blick in das Leben eines Schauspielers

Christoph Türkay (© Heinrich Völkel)

Von: Ally, Melina und Vanessa (8a)

Ihr kennt bestimmt typische Berufe wie Kfz-Mechatroniker, Krankenschwester oder Arzt, aber schon mal etwas über das Schauspielern gehört? Nein? Keine Sorge, wir waren für euch am Mittwoch, den 22.01.2014 unterwegs und interviewten den Schauspieler Christoph  Türkay. Erst einmal einige Infos zu ihm:

Christoph Türkay wurde 1986 in Frankfurt am Main geboren. Er machte von 2009-2013 eine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Seit August 2012 spielt er am Staatstheater Mainz und hat schon in einigen Stücken mitgewirkt z.B.:

als Iwan Kaljajew in “Die Gerechten“ von Albert Camus

als Sir Andrew in “ Was ihr wollt“ von William Shakespeare

als Tybalt in “ Romeo und Julia“ von William Shakespeare

als Hans in “ Der gestiefelte Kater“ von Marcus Mislin nach den Brüdern Grimm

 

Interviewbericht

Wir waren neugierig zu erfahren, wie er auf den Beruf “Schauspieler“ aufmerksam wurde. Er sagte, dass er an seiner ehemaligen Schule an einer AG teilgenommen habe und dort merkte, dass es ihm Spaß macht. Später nahm er an dem 10-monatigem Theaterprojekt „TheaterTotal“ in Bochum teil. Danach war er sich ganz sicher, dass es das Richtige für ihn ist. Natürlich gibt es wie in jedem Beruf auch Probleme. In der Schauspielerei ist z.B. das Gehalt anfangs eher niedrig, erzählte uns der Schauspieler. Auch ist es nicht immer leicht ein Schauspielengagement zu finden. Für Castings gibt es viele Bewerber. Schwierig ist ebenfalls, dass Schauspieler meist nicht fest angestellt sind, wie es in vielen anderen Berufen üblich ist.

Herr Türkay ist sehr zufrieden mit dem Schauspielerleben, dennoch hat er Lust, auch mal etwas anderes zu machen. Er besitzt ein weites Interessenfeld, auch was das Handwerkliche betrifft. Für den Beruf des Schauspielers benötigt man „gar keine und alle“ Qualifikationen, meinte der Schauspieler Christoph Türkay. Viele Schauspieler sind vor ihren großen Auftritten aufgeregt und jeder hat seine eigene Methode damit klarzukommen. Die Methode von Christoph ist die, dass er die Aufregung zulässt, um sich so auf das Stück einzulassen. Wenn er ein Stück eröffnet, richtet er seine Aufmerksamkeit auf den Gedanken der Szene und nicht auf die Aufregung. Die erste Sekunde eines Stückes ist wichtig, weil sie den Raum für das Stück öffnet und die Zuschauer entweder einlädt oder nicht. Christoph Türkay würde gerne einmal in seinem Lieblingsstück „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen mitspielen wollen. Im Großen und Ganzen hat ein Schauspieler ein sehr aufregendes, lehrreiches und abwechslungsreiches Berufsleben.

Falls auch ihr Interesse an der Schauspielerei habt, solltet ihr überlegen, ob dieser Beruf auch wirklich zu euch passt. Ein gewisses Talent sollte natürlich bei jedem vorhanden sein. Auch müsst ihr Selbstvertrauen mitbringen, denn nicht jeder traut sich offen auf andere Menschen zuzugehen und vor diesen zu sprechen.Außerdem ist Flexibilität von großer Bedeutung. Ein Schauspieler hält sich meist nicht lange an einem Ort auf. Er reist von Stadt zu Stadt und somit von Bühne zu Bühne. Letztlich ist es wichtig, dass man sich für Sprache und Literatur interessiert.

Na? Interesse geweckt?

Unsere IGS hilft: Hilfe für syrische Flüchtlinge

Benefizkonzert Plakat 20140408Habt ihr am 8. April um 18 Uhr schon was vor? Nein? Dann kommt zum Benefizkonzert der IGS Mainz-Hechtsheim in die Alte Turnhalle. Es ist ein guter Anlass, um syrische Flüchtlinge zu unterstüzen, welche erst seit Kurzem in Mainz eine Zuflucht aus dem von dem blutigen Bürgerkrieg geschundenen Land gefunden haben. Den Abend werden die Chöre, das Streicherensamble sowie die Gesangs- und Bläserklassen unserer Schule gestalten. Zudem wird Kurt Merkator als Schul- und Sozialdezernent unserer Stadt eine Rede halten. Der Eintritt ist frei und für Essen und Getränke sorgt der Förderverein – natürlich wird dafür um eine Spende gebeten. Mit eurem Kommen, würdet ihr an einer großartigen, für Mainz einzigartigen Aktion teilnehmen und wenn ihr möchtet mit eurer Spende syrischen Flüchtlingen – besonders den vielen heimatlos gewordenen syrischen Kindern – helfen.

Lesescouts – wer oder was ist das?

Von: Melina, Vanessa (8a)

Schon einmal was von den Lesescouts gehört? Wenn nicht, kein Problem. Wir waren für euch am Donnerstag, den 20. Februar 2014 bei der Ehrung der Mitglieder des Lesescout-Workshops dabei. Dort haben alle Teilnehmer eine Urkunde bekommen. Wir haben im Anschluss daran eine Teilnehmerin des Workshops befragt, was sie bisher bei diesem bewältigen musste. Dies war:

– Rätsel über Bücher

– Vorstellungsspiele

– Infos über verschiedene Bücher und Bucharten

Das Projekt unter der Leitung von Frau Oeldorf bildet interessierte Schülerinnen und Schüler darin aus, anderen Schülern unserer IGS Bücher, Zeitschriften oder auch Comics näher zu bringen. Die bisherige Lesescout AG war noch recht überschaubar, doch nun sind so viele neue Lesescouts nominiert worden, wie noch nie zuvor. Die Lesescouts treffen sich immer montags um 13:30 Uhr vor der Schülerbilbliothek. Sie lesen verschiedenen Leuten an verschiedenen Orten vor, z.B.: im Seniorenheim, bei Projektwettbewerben oder im Rahmen der Tage des Lesens an unserer Schule. Das tollste, was die Lesescouts bisher durchgeführt und erlebt haben, war die Durchführung eines Leseraps zu Beginn des Schuljahres. Lust darauf bekommen auch ein Lesescout zu werden? Ja, dann meldet euch bei den jetztigen Lesescouts.

Straßenreinigung in der Stadt Mainz

Von: Ally Mack, Melina Felmer und Vanessa D’Antonio (Klasse 8a)

Wir haben uns bei dem Entsorgungsbetrieb der Stadt zum Thema „Müll“ schlau gemacht und dabei interessante Infos rausgefunden. Für die Straßenreinigung benötigt man viele verschiedene Müllautos. Manche davon habt ihr bestimmt schon mal gesehen. Aber wusstet ihr, dass Mainz ein eigens entworfenes „Hundekotmobil“ besitzt? Eine saubere Lösung, wie wir finden! Ein großes  Müllauto kostet übrigens 300.000 Euro. In das muss ziemlich viel rein passen, da am Rosenmontag mindestens 80-90 Tonnen Müll eingesammelt werden.

Bei dem Entsorgungsbetrieb arbeiten 120 Personen und davon sind im Durchschnitt 30% (40 Personen) krank, da sie aufgrund der schlechten Witterung, beispielsweise im Winter, lange draußen sind und arbeiten müssen. Die Mitarbeiter sind im Durchschnitt 20-63 Jahre alt und halten unsere Stadt sauber, indem sie acht Stunden oder länger in Mainz und Umgebung unterwegs sind. Ihre Arbeitszeiten sind 39 Stunden pro Woche. Zu ihren Aufgaben gehören: Straßen kehren, Beseitigung der Wildkräuter, Papierkorbentleerung, Winterdienst und Markt- und Messerreinigung.

In Mainz gibt es rund 1882 Papierkörbe, die 8 Mal am Tag geleert werden, im Jahr also 548288 Leerungen. Im Herbst kehren sie pro Jahr 700-800 Tonnen Laub auf und insgesamt kehren sie 3600 Tonnen Müll auf.

Ziemlich viel Arbeit, oder? Also haltet eure Umwelt sauber!