Charity Run 2018

Es war wieder so weit. Am Montag, den 03. September 2018, veranstaltete die SV den zweiten Spendenlauf unserer Schulgeschichte. Die Jahrgänge 5 -12 liefen voller Motivation für den guten Zweck, denn die diesjährige Spendenorganisation ist kids ahead e.V. Der Verein kids ahead e.V. will Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen und ihre Familien unterstützen. Sie wollen ein Umfeld fördern, das der psychischen Gesundheit dient und ganzheitliche Maßnahmen unterstützen, die für die positive Entwicklung der Jugendlichen sinnvoll sind.

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Klassenfahrt Berlin

Wie jedes Jahr fuhren die Jahrgänge 5,7,9 und 12 nach den Osterferien auf Klassen- oder Kursfahrt. Der Jahrgang 9 reiste dieses Jahr in die deutsche Bundeshauptstadt Berlin.

Montag: Wir, die Klassen 9a, 9b und 9d, trafen uns am Montag, den 24. April 2017, um 6:50 Uhr am Dornsheimer Weg und fuhren gegen 7:00 Uhr mit zwei Bussen los. Nach 10 Stunden Busfahrt erreichten die 9a und 9d ihr Hostel in Berlin-Kreuzberg gegen 17 Uhr, die 9b war in einem anderen Hostel untergebracht und die 9c schlief im Hotel.. Als erstes bekamen ein paar von uns die Zimmerkarten. Wir waren alle gespannt auf unsere Zimmer, doch im Endeffekt wurden wir leider enttäuscht. Die Betten sahen aus wie im Gefängnis und waren ein wenig wackelig, viele hatten keinen Kleiderschrank oder kam uns entgegen, die Badezimmer waren klein, aber in relativ guten Zustand. Allerdings interessierte uns das nicht lange, denn wir wollten uns Berlin noch ein wenig bei Nacht anschauen. An diesem Abend besuchten wir das Brandenburger Tor, die Siegessäule und das Sony Center. Um 22:00 Uhr waren wir dann wieder in unserem Hostel und fielen totmüde in unsere Betten.

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DAS Derby – Mainz gegen Frankfurt

Gemeinsam mit der SV durften die Jahrgangssprecher und deren Begleitung mit den Lehren Herr Büchert und Herr Werner am Samstag den 13. Mai 2017 das 05er-Spiel besuchen. In der Opel Arena trafen der 1. FSV Mainz auf die Spieler von Eintracht Frankfurt. Dabei ging es für Mainz um alles, dieses Spiel entschied, ob sie absteigen oder in der 1. Bundesliga bleiben. Klar, dass das Stadion komplett ausverkauft war.

Und sie haben es geschafft: 4:2 gegen die Eintracht! Was ein Spiel! In der ersten Halbzeit machten die Frankfurter ihrer Tore, doch die zweite Halbzeit gehörte nur noch den Meenzer. In der aller letzten Minute trafen sie zum 4:2 durch einen Elfmeter. Das komplette Stadion bebte vor Freude und zum Abschluss durften alle Fans noch einmal auf den Rasen.

„Die kleine Prinz“ an der IGS

Was war denn am Dienstagabend in der Schule los? Das fragten sich viele und darauf gibt es auch eine einfache Antwort.

Das Wahlpflichtfach „Darstellendes Spiel“ des Jahrgangs 8 führte im Foyer des A-Baus um 19.30 Uhr ein kleines Theater namens ,,Die kleine Prinz“ auf.

In dem Theaterstück geht es um Folgendes: In einem Mainzer Hotel erlebt ein junges Mädchen die Eigenarten der erwachsenen Hotelgäste. Analog zur Geschichte ,,Der kleine Prinz“ von Antonine de Saint-Exupery staunt die Hauptdarstellerin Hannah Auer über deren scheinbar sinnlose Handlung. Anders als im ,,Kleinen Prinzen“ verändern die Weggefährten im Hotel teilweise ihre Grundeinstellungen und beginnen die Welt mit anderen Augen zu sehen. Mit anderen Augen? Nein – es passiert noch mehr. Manche beginnen die Welt mit ihrem Herzen zu sehen.

Die SV machte den Verkauf von Getränken und Speisen und die Technik-AG sorgte mit Musik und Lichteffekten für gute Stimmung.

Die Spenden gingen an eine Schülerin unserer Schule, deren Familie in letzter Zeit viele Sorgen hatten, da sie durch einen Hausbrand fast alles verloren haben.

Besuch des NaT-Labs an der Uni Mainz

Die Klasse 9d war gemeinsam mit Frau Völpel und Frau Schimmele am Montag, den 13. März 2017, im NaT-Lab in Mainz. Alle weiteren Klassen des Jahrgangs 9 werden im Rahmen des Chemieunterrichtes ebenfalls das NaT-Lab besuchen. Hier können  Experimente durchgeführt werden, die man so in der Schule nicht machen kann.

Dort angekommen bekamen wir eine kurze Sicherheitseinweisung, um in das Labor hinein zu kommen. Wir alle mussten Laborkittel und Schutzbrillen tragen und durften diese erst wieder ausziehen, wenn wir den Raum verlassen haben. Wir wurden in sechs Kleingruppen mit jeweils 4-5 Personen eingeteilt, um so besser arbeiten zu können. Jede Gruppe hatte einen eigenen Mentor, der uns durch die Experimente begleitete und uns half.

Als erstes führten wir einen Versuch zur Reaktion von Magnesium und Iod durch. Wir erhitzten das Iod und es bildete sich ein lilafarbenes Gas. Danach wurde Magnesium erhitzt und das lilafarbene Gas verblasste langsam. Das war ein spannendes Experiment, doch das beste Experiment war folgendes: In der ersten Durchführung haben wir aus der Lösung Salz gewonnen, in dem wir die Flüssigkeit unter einen Bunsenbrenner gehalten haben und somit das Wasser verdampft ist. Das Salz blieb übrig. Nun wollten wir wissen, welches Salz wir dort erhalten haben. Um das herauszufinden, testeten wir drei andere Salze, indem wir beim Verbrennen der Salze auf die Farbe der Flammen achteten. Beim Kaliumchlorid wurde die Flamme hell-violett, beim Strontiumchlorid rot und beim Natriumchlorid orange bis gelb,. Nun mussten wir nur noch unser erhaltenes Salz über die Flamme halten. So haben wir herausgefunden, dass es Strontiumchlorid war, da die Flamme beim Verbrennen rot wurde. Ich fande das Experiment am spannendsten, da wir so viel selbst machen durften und die Flammen so ungewöhnlich aussahen (leider erkennt man dies nicht so gut auf den Bildern). So gegen 10:45 Uhr hatten wir eine kleine 15-minütige Pause, um etwas essen und trinken zu können, da man das nicht im Labor darf. Danach experimentierten wir wieder weiter. Leider mussten wir um 12:30 Uhr gehen.

Der Ausflug war sehr spannend, da man viele Experimente durchführen konnte. Zudem war es hilfreich, da man durch das praktische Arbeiten viel mehr verstanden hat und Teile der Versuche wir im Chemie Unterricht brauchen werden. Ich kann das NaT-Lab jedem weiter empfehlen, der sich ein wenig für Chemie interessiert.

Die IGS Hechtsheim entdeckt die Medienscouts!

Am 27.11.2015 wurde in unserer Schule die AG Medienscouts geboren. Es ist eine AG, in der Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 bis 10 teilnehmen können. Dabei hilft die AG bei allen Fragen zu digitalen Medien. Zum Beispiel in Fällen von Cybermobbing oder Softwareproblemen an privaten Computern. Die Mitglieder garantieren bei Inanspruchnahme von Hilfe Anonymität und Schweigepflicht. Die Medienscouts treffen sich jeden Donnerstag von 13:40 Uhr bis 14:25 Uhr im Computerraum BU22. Die AG wird von Herrn Büchert und Frau Mrgic geleitet. Bildergebnis für Medienscout

Interview Frau Hang (Ökumenische Flüchtlingshilfe Mainz)

Das Interview wurde durchgeführt von Tobias Burghardt und von Dilara Karatas und Linda Gerstung schriftlich erfasst.  Anwesend beim Interview waren Luise Pöppe und die Interviewte Marlene Hang!

Flüchtlinge – ein Thema, das uns alle beschäftigt. Auch an unser Schule haben wir Flüchtlingskinder, die es aufgrund der mangelnden Sprachkenntnisse schwer haben. Dazu hat sich uns die Frage gestellt, wie generell mit Flüchtlingen umgegangen wird bei uns in Mainz. Deshalb haben wir Kontakt zur Ökumenische Flüchtlingshilfe Oberstadt aufgebaut und auch einen Interviewtermin bekommen, dort wurden alle unsere Fragen beantwortet. Zum Interview waren wir bei Frau Hang, der Gemeindereferentin von der katholischen Kirche St. Alban in der Mainzer Oberstadt. Dort befasst man sich aktuell schwerpunktartig um die Flüchtlinge in der Unterkunft Elly-Beinhorn-Straße, die nur 10 min zur Fuß von der Kirche entfernt liegt.

 Viel Spaß beim Interview!

Frage 1:

Wie sind Sie zur Flüchtlingshilfe gekommen?

Als Gemeindereferentin hier an der katholischen Kirche in der Oberstadt arbeite ich mit Ehrenamtlichen zusammen in der AG „Menschen in Not“ und „Armut in der Oberstadt“. Beides sind ökonemische AGs und als wir in der Zeitung lasen, dass Flüchtlinge in die Hechtsheimer Straße kommen, war für uns klar, da ist eine Aufgabe für uns, der wir uns stellen, bevor jemand kommt und fragt „Würdet ihr das übernehmen?“. Flüchtlinge, die in Gemeinwesen kommen, brauchen einen Signal, also das heißt: Hier sind sie willkommen und wir von der Kirche übernehmen es sehr gerne.

Frage 2:

Was machen Sie hauptberuflich?

Ich bin Gemeindereferentin, also praktische Theologin, arbeite in den katholischen Kirchen in der Oberstadt. Mein Schwerpunkt ist die Familienarbeit und die Arbeit im Kinder & Familien Haus St. Alban – St. Jakobus

Frage 3:

Wie finden Sie das Verhalten der Deutschen gegenüber den Flüchtlingen? (Stichwort: Pegida)

Ich bin froh und dankbar, dass wir solche Erfahrungen, die ich aus den Medien kenne, auch was Pegida angeht, hier nicht gemacht haben. Wir als ökonomische Flüchtlingshilfe aus der Oberstadt haben schon damit gerechnet, dass wir über unsere  E-Mail Adresse und über unser Telefon kritische Anrufe bekommen. Wir haben damit gerechnet, dass zu unserem Informationsabend, der ja öffentlich ausgeschrieben war, Menschen kommen, die sich kritisch der Flüchtlingsproblematik gegenüber stellen oder ablehnen. Aber wir haben bis heute keine solche Äußerung bekommen. Darüber sind wir auch dankbar. Ob es daran liegt, dass in Mainz die siebte Flüchtlingsunterkunft eröffnet wurde mit der Elly-Beinhorn-Straße, oder ob es daran liegt, dass es hier oben von der Lage her angenehm ist. Ich sehe die Problematik durchaus für Deutschland oder für die europäischen Länder. Aber ich sehe auch, dass wir im Vergleich zu dem, was diese Menschen in ihrem Leben erleben und erlebt haben, die Verantwortung haben zu helfen.

Frage 4:

Was genau machen Sie im Bereich Flüchtlingshilfe?

Grundsätzlich sieht sich die ÖFO (Ökumenische Flüchtlingshilfe Oberstadt) als Unterstützung der Malteserwerke, die mit der Betreuung der Flüchtlingsunterkunft bertraut worden sind von der Stadt. Wir in der ÖFO haben uns an vier Gebiete gesetzt: Wir haben ein Arbeitsgebiet, da geht es um die Verbindung, die Kommunikation mit anderen Institutionen, der Stadt, die Schulen und die karitativen Einrichtungen. Da geht es um die Öffentlichkeit der Arbeit. Es geht ja auch immer wieder darum, zu informieren und zu werben für die ÖFO. Im zweiten Arbeitsgebiet geht es darum zu ermöglichen, dass Erwachsene Deutsch lernen können, dass die Kinder in der Hausaufgaben- und Spielgruppe betreut werden können, dass Partnerschaften entstehen können. In der dritten Gruppe geht es um Projekte und Veranstaltungen. Da gibt es das Café Kontakt, der im Luther-Gemeindehaus entstanden ist. Da geht es darum, Projekte zu koordinieren, die an uns herangetragen werden, von Vereinen und von Schulen. Arbeitsgruppe 4 ist die, die sich mit den trockenen Themen Finanzen, Verwaltung, Versicherung und Rechtsfragen beschäftigt. Ich selbst bin in der Arbeitsgruppe 1 tätig, weil ich als Gemeindereferentin natürlich viele Kontakte zu Institutionen habe und die in dem Zusammenhang dann auch gut nutzen kann. Da gibt es oft kurze Wege.

Frage 5:

Welche Flüchtlingsheime betreuen Sie?

Momentan lediglich die Elly-Beinhorn-Straße. Doch wir rechnen damit, dass in der GFZ-Kaserne, gegenüber vom Vincent Krankenhaus, Flüchtlinge wohnen werden und das ist genauso unser Gemeindegebiet. Dann werden wir schauen, was das für uns heißt.

Flüchtlingsheim in der Eloy-Beinhorn-Straße

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Willkommen im Jahr 2016

Wir wüschen euch ein frohes neues Jahr 2016, hoffen dass euer Start genau so gut war wie unser. Trotz der schlimmen Ereignisse momentan, wie die von Köln oder dem Terroranschlag in Istanbul. Wir denken an die Opfer!

Feuerwerk